Motorola RAZR V3
Motorola RAZR V3i
Motorola SLVR L7
Motorola SLVR L6
Motorola pebl U6
Motorola PEBL U6 rot
Motorola C550 GPRS
Motorola L2

Makelloses Design ohne Ecken und Kanten: Mit seinem jüngsten Hingucker macht Motorola dem eigenen Design-Star RAZR V3 Konkurrenz.
Zwar sparen sich die Amerikaner beim PEBL teure Materialien, aber dafür stimmt der Preis des raffinierten Phones. Motorola ist derzeit mächtig im Aufwind: Seit dem Start des zum Kult-Handy avancierten RAZR V3 steht das amerikanische Unternehmen wieder für begehrenswerte Telefone – Handys, die nicht nur viel können, sondern auch todschick aussehen. Damit haben die Amerikaner nach schweren Jahren wieder einen Fuß in der Tür bei der hippen Handy-Community.



So findet das ultraflache RAZR V3 in seinen unterschiedlichen Editionen Anklang wie kaum ein anderes Mobiltelefon: Vom Innenminister über diverse Vorstandsvorsitzende bis zum Pförtner sind stilbewusste Zeitgenossen quer durch alle Schichten und Professionen dem Charme des in kühles Aluminium gehüllten Schmuckstücks erlegen. Da ist es natürlich nicht einfach für die führenden Motorola-Designer, adäquate Newcomer zu entwickeln.
Diese besondere Herausforderung wurde zunächst der Kreativdependance im südkoreanischen Seoul zu Teil. Und die asiatischen Trendscouts haben es tatsächlich geschafft, ein ebenso kompromissloses Design zu entwickeln, das dennoch kein Abklatsch vom scharfen RAZR ist. Schon allein das makellos reduzierte Äußere verleiht dem PEBL V6 eine Wertigkeit, die auf V3- Niveau liegt.

Auch wenn das rundgelutschte Klapp-Handy kein cooler Flachmann ist, trumpft es dafür mit einem besonders raffinierten Öffnungsmechanismus auf: Dank Magneten unter der Oberfläche und zweier Scharniere öffnet sich das PEBL quasi von selbst, sobald man die obere Hälfte mit dem Daumen etwas herunter drückt. Unter der Displayhaube wird dann doch eine gewisse Verwandtschaft zum RAZR V3 deutlich: Denn die Tastatur ist eine ähnlich flache Einheit und liegt einmal mehr perfekt im Gehäuse.
Trotz der starken optischen Akzente lassen sich die Tasten gut betätigen und weisen einen ordentlichen Druckpunkt auf. Auch das Display strahlt in Sachen Helligkeit und Farbbrillanz auf höchstem Niveau; die Auflösung hingegen ist nur durchschnittlich scharf, geht aber in Ordnung.
Eine Fotomaschine ist das PEBL V6 ohnehin nicht: Statt einer Megapixel-Linse hat es wie das RAZR nur eine VGA-Kamera an Bord, die maximal 307 200 Bildpunkte schafft. Auch ist der Speicher ebenfalls knapp bemessen: Nur 5 MB Platz räumt das PEBL V6 seinem Nutzer ein, eine Erweiterungs-Karte findet keinen Eingang.


Hersteller: Motorola

Modell: V6 Pebl

Netzstandard: GSM900 / GSM1800 / GSM1900

Standby-Zeit (max.): 156 Stunden

Sprechzeit (max.): 3.00 Stunden

Gewicht: 110 Gramm

Grösse (HxTxB): 87x20x49mm

Polyphone Klingeltöne: 24 Stimmen



Testberichte

außen neu, innen wie RAZR V3 / Test vom 28. Juli 2006
tja, als stolzer besitzer eines RAZR V3 habe ich mir im zuge eines neuen vertrages auch gleich das pebl gekrallt. nicht dass das RAZR mängel aufweisen würde, es funktioniert nach über einem jahr noch immer tadellos. dies dürfte auch dem pebl gelingen, denn so verschieden sie äußerlich sind, so gleich sind die "inneren" werte. deshalb ähnelt meine rezension des pebl auch sehr jener des RAZR:
das pebl ist ein absolutes optisches highlight, in dieser kategorie schlägt es alle konkurrenten aus dem feld. die menüführung ist selbst für nicht motorola-benutzer bald relativ einfach zu durchblicken. einiges ist besser gemacht als z.B. bei den finnen - mir gefallen z.b. die vielen weckerzeiten die ich gleichzeitig einstellen kann - manches brachte mich schier zur verzweiflung - kurzwahlnummernvergabe???.
als absolutes plus sind für mich die freisprecheinrichtung und die bluetooth verbindung zu werten. mein PEBL und seine freunde tauschen sehr gerne klingeltöne, bilder, etc. mittels bluetooth und mit einem kompatiblen headset bin ich nicht nur einmal ausserhalb der reichweite geraten, weil ich aufŽs handy schlichtweg vergessen habe. die akkukapazität ist ausreichend, wenn auch nicht gerade überdimensioniert. zum vergessen ist die vga kamera, aber als frau samt handtasche gehört mittlerweile sowieso eine digicam zum basicinhalt derselben.
apropos handtasche: einmal klapphandy (oder jetzt auch die slider), immer klapphandy - die tasten sind in der handtasche geschützt und ich kann so vermeiden bei vergessener tastensperre hongkong anzurufen ;-))
fazit: es wird bessere business-handys geben, welche mit besseren kameras, mp3-player-handys, was-weis-ich-was-für-schnick-schnack-handys, etc., wer ein handy aber vor allem zum telefonieren nutzen will, das vor allem stylish und dank bluetooth auch mit comfort, für den ist das pebl goldrichtig.


Telefonieren mit Stil / Bericht vom
19. März 2006
Das schönste Handy auf dem Markt, Maß aller Dinge.Und hauptsächlich zum telefonieren geeignet!Sehr stabil, super Empfang, Klang im Ohr immer kristallklar, Bluetooth.Kamera?Ich hätte es gern auch ohne, wenn jemand was zum fotografieren braucht, kann sich eine Digicam zulegen, ich brauche ein Handy um damit telefonieren zu können.Und genau das tut man mit dem PEBL.Ohne Kinderkram und mit Stil.


Tolles Design, alte Techni / Bericht vom 18. Februar 2006
Das Motorola PEBL reiht sich hervorragend in MOtorolas neueste Prudukte ein, verbindet es doch ebenso eine flache, metallisch anmutende Tastatur mit einem praktischen Äußerem zu einem futuristisch ausehenden Gesamtprodukt. Auch wenn ich es vom Äußeren her etwas konventioneller Finde, als das berühmte V3 RAZR , so kann es "aufgeklappt" mit diesem mithalten.
Doch warum muss es Motorola - wie einige andere seiner Handys - völlig "untermotorisiert" ausliefern? Eine VGA-Kamera in einem Handy Anno 2006 ist einfach nicht mehr zeitgemäß, die Megapixel-kamera ist einfach standart. Und gerade bei dem formschönen Äußeren wirkt diese Tatsache so, als würde man einen Ferrari mit einem handelsüblichen PKW-Motor ausliefern: Man kann fahren aber irgendwie wirkt er fehl am Platz.
Und gerade Luten, die eher aufs design achten,denen würde ich eher das V3 ans Herz legen aber das ist ja Geschmackssache.



Wie Samt auf der Haut... / Bericht vom 14. Januar 2006
Ich besitze diese Telefon nun seit drei Wochen und bin allerbestens zufrieden. Nach dem RAZR und drei Modellen von Samsung wage ich zu behaupten nun ein Handy gefunden zu haben welches ich auch länger behalten werde.
Das Gerät liegt wirklich wie Samt in der Hand, man könnte wirklich meinen es sei damit überzogen. Irgendwie sehr weich, aber es ist doch Metall! Ansonsten sehr handlich, ein klasse Öffnungsmechanismus (an den man sich vielelicht etwas gewöhnen muss), Bildschirm kleiner als beim RAZR aber dennoch groß genung und mit brilliannten Farben! Eigentlich hat man vom "Innenleben" her das RAZR in der Hand, doch ich finde sehr gut überarbeitet insbesondere die aus einem Stück bestehende Tastatur. Ein Telefon, optisch sehr schön, klein und mit allem was man braucht, ohne viel Schnickschnack den man meistens sowieso nicht braucht! Eben wie das RAZR wieder ein absoluter Hingucker von Motorola, wobei es darauf sicher ganz und gar nicht ankommt....


spieglein, spieglein an der wand, wer ist das schönste handy / Bericht vom 3. Januar 2006
im ganzen Land...
ganz klar: das Pebl. Habe es zu Weihnachten geschenkt bekommen und möchte es nicht mehr hergeben. Wenn man es einmal in der Hand gehabt hat, möchte man es nicht mehr loslassen, so gut, so wohl fühlt sich dieses Handy an. Es ist ein wahrer Handschmeichler.
Auch der Öffnungsmechanismus ist wirklich klasse und vor allem auch praktisch. Von der Menüführung ist es halt ein Motorola, aber ich komme eigentlich sehr gut damit zurecht.
Außerdem bin ich sehr froh, daß es nicht soviel überflüssigen Schnick Schnack hat - ich will mit meinem Handy telefonieren! Für musikhören hab ich meinen iPod...
Ich kann jedem, der auf Ästethik und Design wert legt, dieses Handy nur wärmstens empfehlen... Mir persönlich gefällt es sehr viel besser als das Razr, da es einfach viel handlicher und nicht so sperrig ist. Deshalb fünf Sterne...


1998-2006, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


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